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Die Abstimmung vom 9. Februar ist vorbei

Unsere Parolen lagen nicht ganz im Trend. Immerhin, die Volksinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen» und die Entlastungsinitiative wurden, wie auch von uns empfohlen, abgelehnt.

Beim Rosengartentunnel stimmten über 60% gegen den Ausbau! Schon am nächsten Tag wurden von grüner und linker Seite krasse Forderungen gestellt:

Totales Fahrverbot, Fahrverbot für Lastwagen, Tempo 30, breitere Velostreifen, Busspur, Fussgängerstreifen usw.

Alles unrealistische Forderungen. Ich glaube nicht, dass die Fahrzeuge alle aus Vergnügen die Rosengartenstrasse befahren. Die Stadt Zürich hat ja gesagt zum Neubau Tramdepot Hard. Aber wie werden zum Beispiel die Baumaterialien transportiert? Oder wie wird die Stadt mit Lebensmitteln versorgt? Die Lastwagen fahren nicht freiwillig durch die Stadt. Und stellen Sie sich vor: die 40-Tonnen Lastwagen und natürlich auch die PWs dahinter müssen drei Mal bergauf in Folge Fussgänger-Querung anhalten und wieder mühsam anfahren. Resultat: Mehrverbrauch mit entsprechendem Schadstoffausstoss, mehr Lärm und noch mehr Stau. Dasselbe gilt auch bergab beim Bremsen, dies vor allem, wenn unberechenbare Fussgänger die Strasse queren. Übrigens; auch der öffentliche Bus muss trotz Busspur vor Fussgängerstreifen anhalten.Fazit: der Rosengartentunnel ist leider definitiv vom Tisch und keine Lösung in Sicht.

Die SVP hat eine langfristige Lösung. Am 17. Mai stimmen wir über die Begrenzungsinitiative ab. Stimmen Sie Ja und damit gegen eine 10-Millionen Schweiz, mit noch mehr Verkehr.

Besten Dank.

Herzlich grüsst
Hansruedi Eberhard
Präsident

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SVP (ZH)
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